Sonntag, 11. Dezember 2016

Adventsgewinnspiel: Heunec Kuscheltiere



Ach, Advent, endlich ist er da! Und ich freu, freu, freue mich so, dass ich auch in diesem Jahr wieder an den Wochenenden einige schöne Verlosungen für euch veranstalten kann. Denn ein bißchen ist Weihnachten für mich auch immer eine Zeit der Dankbarkeit. Und ich bin euch so unendlich dankbar, dass ihr hier lest, dass ihr kommentiert und mir auch oft mit Tipps zur Seite steht. Und weil ich euch natürlich nicht jeder/m einzeln danken kann hoffe ich, dass die Gewinne, die ich so für euch ausgesucht habe euch Freude machen (und ihr natürlich Glück habt).

Heute könnt ihr eine Tigerente von Heunec auf Rollen gewinnen. Kuschelspaß zum Überall mit Hinnehmen sozusagen.

Samstag, 10. Dezember 2016

Adventsgewinnspiel: Nähbücher

Ach, Advent, endlich ist er da! Und ich freu, freu, freue mich so, dass ich auch in diesem Jahr wieder an den Wochenenden einige schöne Verlosungen für euch veranstalten kann. Denn ein bißchen ist Weihnachten für mich auch immer eine Zeit der Dankbarkeit. Und ich bin euch so unendlich dankbar, dass ihr hier lest, dass ihr kommentiert und mir auch oft mit Tipps zur Seite steht. Und weil ich euch natürlich nicht jeder/m einzeln danken kann hoffe ich, dass die Gewinne, die ich so für euch ausgesucht habe euch Freude machen (und ihr natürlich Glück habt).

Heute könnt ihr Nähbücher für Mutter und Kind gewinnen. Im letzten Post über Nähbücher wart ihr so begeistert, dass ich einfach bei den Verlagen nachfragen musste, ob sie nicht noch ein Geschenk für euch haben. Und tada, hier kommen sie! Ich habe sogar meinen Nähbücher-Schrank für euch geplündert!


Freitag, 9. Dezember 2016

Die Zukunft der Arbeit - für Eltern und alle






Heute also kommt der dritte Teil meiner "Elternzeit - Woche". So habe ich sie jedenfalls für mich genannt. Am Dienstag schrieb mein Mann über Elternzeit für Väter, am Mittwoch Lisa über ihren Weg. Und nun, nach der Sicht der Arbeitnehmer_innen wollte ich auch noch wissen wie ein Arbeitgeber zur Elternzeit seiner Angestellten steht.
Die liebe Tomma von Rabach Kommunikation, die ich schon auf verschiedenen Veranstaltungen getroffen habe, hat mir dazu Rede und Antwort gestanden. Und ich finde es ziemlich interessant, dass eben auch Arbeitgeber sehen, dass sich etwas ändern muss. Aber: Das gilt für Tomma im Grunde für die gesamte Arbeitswelt, nicht nur für Eltern.

Liebe Tomma, stellst du dich bitte kurz vor?

Mein Name ist Tomma. Ich bin 36 Jahre alt, Inhaberin einer Kommunikationsagentur für Familien- und Foodmarken und stolze Patentante von zwei bezaubernden Kindern.

Du hast eine Agentur in der ausschließlich Frauen arbeiten. Ist da das Thema Kind & Karriere wichtig? 

Als Agenturchefin mit der Verantwortung für sieben MitarbeiterInnen ist für mich in erster Linie „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ und weniger „Kind & Karriere“– ein Thema. Unabhängig davon, ob wir ein Männer-, Frauen- oder ein gemischtes Team sind.
Bei uns ist es sicherlich aus zweierlei Gründen ein besonderes Thema: Zum einen weil wir uns beruflich neben Foodkunden auf Kinder- und Familienmarken fokussieren, zum anderen weil für mich selbst Familie und Kinder das Wichtigste im Leben sind. Da wir bislang ein reines Frauenteam sind, lassen sich meine Gedanken sicherlich eher von der Vereinbarkeitsdiskussion einnehmen, als wenn wir ein reines Männerteam wären. Wobei mich genau das zeitgleich zum Nachdenken anregt.





Mittwoch, 7. Dezember 2016

Gastpost: Arbeiten gehen und Mama sein





Gestern schrieb mein Mann über Väter, die mehr Elternzeit machen sollten, und darüber, wie das eben bei uns so ist. Ich freue mich, dass heute Lisa darüber berichtet, wie es bei ihr so läuft, die Sache mit der Elternzeit. Denn geplant war ein schneller Einstieg nach der Geburt und geteilte Elternzeit mit dem Mann. Doch dann kam alles anders.

Elternzeit - bitte nicht zwölf Monate 


   
Ich habe schon viele dumme Sprüche zu hören bekommen seit ich Mama bin. Doch in den letzten Monaten war es mal wieder besonders schlimm. Ich hatte mir nämlich erlaubt, ein zweites Kind zu bekommen, wollte aber nicht wieder zwölf Monate in Elternzeit gehen. Das hat sehr viele Leute dazu veranlasst, mir „Ratschläge“ zu geben und mir wurde sogar die Liebe zu meinen Kindern abgesprochen.
Ich verstehe das Elterngeld als Vorschlag und nicht als Zwang, ein ganzes Jahr zuhause zu bleiben. Es erstaunt mich ehrlich, dass so viele Menschen meine Einstellung ungewöhnlich finden. Dazu gehört auch Andrea. Sie hat mich gebeten, meine Gedanken zum Arbeiten mit Baby einmal aufzuschreiben.


Dienstag, 6. Dezember 2016

Papa bloggt: Darf man als Mann lange Elternzeit machen?

Runzelfuesschen Vater in Elternzeit Elternzeit ist Vaterzeit Elternblog


Letztens wurde in einem sozialen Netzwerk in die Runde gefragt, ob es die Leute sauer macht, wenn ihr männlicher Kollege lange Elternzeit macht. Da ich ja auch zu den Vätern gehöre, die lange Elternzeit machen, fühlte ich mich angesprochen und war ich sehr gespannt auf die Antworten. Dabei wurde ich eher positiv überrascht.

Wie lange darf man denn in Deutschland eine Auszeit für sein Baby nehmen?


Schön öfters habe ich gehört, dass viele Menschen denken, dass Väter nur zwei Monate Elternzeit machen dürfen. Ich, mit meinen sechs Monaten Elternzeit beim Runzelfüßchen und diesmal sogar acht bei Herrn Annika gelte als der totale Exot.
Ich finde es falsch zu glauben, dass zwei Monate Elternzeit irgendwem genügen können.  Vielleicht liegt es daran, dass besagte zwei Monate eben der Standard sind, den Väter nach wie vor nehmen.  Warum sind es nicht drei oder vier Monate oder eventuell noch länger? Denn wie man sich aufteilt ist ja Sache jeder einzlenen Familie. Aber, und das ist wichtig, Elternzeit muss einem Arbeitnehmer gewährt werden, egal ob Vater oder Mutter.

Sonntag, 4. Dezember 2016

Vom zweiten Advent - das Wochenende in Bildern

Runzelfuesschen Elternblog Leben mit Kindern Naehen fuer Kinder
Dieses Wochenende waren wir für kurze Zeit Einlingseltern, haben die zweite Kerze angezündet, ich mich über meinen Mann geärgert  und war irgendwie auch ganz schön fleißig.

Samstag, 03. Dezember 2016


Runzelfuesschen Elternblog Leben mit Kindern Naehen fuer Kinder
Ich beginne den Tag mit beiden Kindern allein. Mein Mann war zur Weihnachtsfeier und hat dann ganz ordentlich gefeiert. So musste ich allein ran. Ich zünde die Kerzen an frühstücke mit dem Runzelfüßchen und bespiele Herrn Annika während ich den Mann darum beneide, dass er einfach schläft und schläft.

Runzelfuesschen Elternblog Leben mit Kindern Naehen fuer Kinder
Stoisch, dass es zum wütend werden ist, weigert sich mein Mann aufzustehen und mich mit den Kindern zu unterstützen. Also stapfe ich, inzwischen wirklich sauer allein mit den Kindern zur Bibliothek. Ich neide ihm nicht, dass er Spaß hatte. Aber ich bin sauer, weil ich schließlich seit Monaten nicht schlafen kann und müde, müde, müde bin. Aber trotzdem immer zur Stelle. Während er mit bewundernswerter Selbstverständlichkeit sich den Schlaf den er braucht eben nimmt. Dabei bin ich wen ich genau drüber nachdenke einfach nur angefressen, dass ich das so nicht machen kann. Also ausschlafen.
Das Runzelfüßchen schleppt Buch um Buch heran und wir lesen vor Ort und machen uns dann auf den Heimweg.


Adventsgewinnspiel: Weleda für alle



Ach, Advent, endlich ist er da! Und ich freu, freu, freue mich so, dass ich auch in diesem Jahr wieder an den Wochenenden einige schöne Verlosungen für euch veranstalten kann. Denn ein bißchen ist Weihnachten für mich auch immer eine Zeit der Dankbarkeit. Und ich bin euch so unendlich dankbar, dass ihr hier lest, dass ihr kommentiert und mir auch oft mit Tipps zur Seite steht. Und weil ich euch natürlich nicht jeder/m einzeln danken kann hoffe ich, dass die Gewinne, die ich so für euch ausgesucht habe euch Freude machen (und ihr natürlich Glück habt).

Heute könnt ihr Weleda-Pakete für die ganze Familie und damit eure Bedürfnisse gewinnen. Wie ihr wisst bin ich ein großer Fan der Firma und deswegen gehört Weleda für mich einfach auf jeden Fall auch in meinen Adventskalender.


Samstag, 3. Dezember 2016

Adventskalender: Berlin für alle



Ach, Advent, endlich ist er da! Und ich freu, freu, freue mich so, dass ich auch in diesem Jahr wieder an den Wochenenden einige schöne Verlosungen für euch veranstalten kann. Denn ein bißchen ist Weihnachten für mich auch immer eine Zeit der Dankbarkeit. Und ich bin euch so unendlich dankbar, dass ihr hier lest, dass ihr kommentiert und mir auch oft mit Tipps zur Seite steht. Und weil ich euch natürlich nicht jeder/m einzeln danken kann hoffe ich, dass die Gewinne, die ich so für euch ausgesucht habe euch Freude machen (und ihr natürlich Glück habt).
HINWEIS: Morgen gibt es auch wieder ein Gewinnspiel! Und ihr dürft gern an beiden teilnehmen!

Ihr habt Kinder und kommt aus Berlin? Oder wollt 2017 irgendwann mal nach Berlin? Dann habe ich DAS Geschenk für euch! Denn heute steht alles im Zeichen meiner Heimatstadt.
Berlin, Berlin, wir freuen uns auf (und in) Berlin!

Freitag, 2. Dezember 2016

Werbung: Malen auf Fenster, Kleidung und Papier - mit Edding



Das Runzelfüßchen ist mit ihren drei Jahren offensichtlich im besten Bastel- und Malalter. Mich hat das zugegebenermaßen etwas überrascht. Denn noch vor einem halben Jahr war malen nicht halb so interessant wie nun.
Jetzt möchte sie tagaus, tagein malen, ausschneiden und aufkleben. Und das Malen bezieht sich ehrlicherweise auf ALLES!


Edding für Kinder


Das gute Kind will im Prinzip überall malen. Und da habe ich mich auf die Suche nach Stiften gemacht die den unterschiedlichen Wünschen meiner Tochter gerecht werden. Fündig geworden bin ich bei Edding, einer Firma, die ich dafür eigentlich gar nicht im Kopf hatte. Aber vor zwei Jahren kam ich bei der "The Hive" Konferenz mit der Firma in Kontakt. Und ich gebe zu: Ich war vor allem von den Porzellanmalern begeistert. Und ...der Erhlichkeithalber sei das hier erwähnt: von den Tassen, die die Mitarbeiterinnen damit verzierten. Das gelang mir nicht so. Oben auf dem Foto seht ihr meinen selbst gemalten Punktebecher und den von edding verzierten mit den Kränzen.


Mittwoch, 30. November 2016

Mein zweites Kind - Niemals allein





Als wir im März in Kitzbühel waren, zum Babymoon im Q! Hotel, da hatten wir ja auch eine Auszeit mit einer Hebamme. Das war Teil unseres Programmes und ich hätte das sehr genossen, wenn ich nicht auch noch verdachtsweise ins Krankenhaus gemusst hätte.
Allerdings ist mir neben dem tollen Hotel und dem wunderbaren Essen (daran denke ich wirklich noch sehr sehr oft - was sagt das eigentlich über mich) vor allem über eine Sache nach:

Leben mit zwei kleinen Kindern


Die Hebamme Martina sprach mit uns über das Leben als baldige Zweifacheltern und, hormongeladen wie ich war, fing ich an zu weinen. Weil es mir so leid tat, dass sich für das Runzelfüßchen ihre Welt nun ändern würde. Sie muss lernen zu teilen, vor allem die Aufmerksamkeit und die Liebe ihrer Eltern. Damals wusste ich ja noch nicht was ich heute weiß, nämlich, dass Liebe, so kitschig es klingt, sich nur vermehrt. Und, dass Teilen ein grundlegende Erfahrung ist, die Kinder oft auch beflügelt.